Dr. Janine Wiggert Freund ist seit 2021 Richterin am Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe. Sie gehört dem III. Zivilsenat an, der unter anderem für Verkehrs- und Arzthaftungsrecht zuständig ist. Ihre Ernennung zum obersten deutschen Zivilgericht markierte einen wichtigen Schritt in ihrer juristischen Laufbahn. Mehr zu diesem Thema finden Sie in christoph ruffer lebensgefahrte – Christoph Ruffer Lebensgefährte: Daniel Wagner an seiner

Juristische Laufbahn vor dem BGH

Vor ihrer Berufung an den Bundesgerichtshof war Janine Wiggert Freund als Richterin am Oberlandesgericht tätig. Ihre Karriere begann typischerweise im Justizdienst eines Bundeslandes, wo sie umfangreiche Erfahrung in der Zivilgerichtsbarkeit sammelte. Sie studierte Rechtswissenschaften und promovierte, was sich in ihrem akademischen Titel Dr. widerspiegelt. Für zusätzlichen Hintergrund erklärt Janine Wiggert Freund – Alles über ihr Leben, Karriere & Einfluss das Thema ausführlicher

Während ihrer Zeit am Oberlandesgericht befasste sie sich mit komplexen Zivilrechtsfällen. Ihre präzise Urteilsfindung und ihre Fachkenntnisse machten sie zu einer Kandidatin für den BGH. Die Ernennung im Jahr 2021 erfolgte durch das Bundesjustizministerium nach einem strengen Auswahlverfahren.

Die Arbeit im III. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs

Der III. Zivilsenat ist einer von mehreren Senaten am BGH und für bestimmte Rechtsgebiete zuständig. Dazu gehören vor allem das Verkehrsrecht, das Arzthaftungsrecht sowie das allgemeine Schadensersatzrecht. Janine Wiggert Freund bearbeitet als Richterin Revisionen und Beschwerden in diesen Bereichen.

Der Senat entscheidet über grundlegende Rechtsfragen, die für die Rechtspraxis in ganz Deutschland bedeutsam sind. Ihre Arbeit erfordert nicht nur juristische Präzision, sondern auch ein tiefes Verständnis für die Auswirkungen von Urteilen auf Betroffene. Sie veröffentlichte zudem juristische Fachbeiträge, etwa zum Zivilrecht, die in der Fachwelt Beachtung fanden.

Was über Janine Wiggert Freund bekannt ist und was nicht

Gesichert ist, dass Dr. Janine Wiggert Freund seit 2021 dem III. Zivilsenat des BGH angehört. Ihre vorherige Tätigkeit als Richterin am Oberlandesgericht ist durch öffentliche Quellen belegt. Auch ihre Promotion und ihre juristischen Publikationen sind nachweisbar.

Unklar bleiben hingegen Details zu ihrem genauen Geburtsort oder -datum, da diese nicht öffentlich zugänglich sind. Auch über ihre familiäre Situation oder private Interessen gibt es keine verlässlichen Informationen. Die Justiz schützt die Privatsphäre ihrer Richter, sodass nur berufliche Daten offiziell bekannt sind.

Warum die Arbeit der BGH-Richterin von Bedeutung ist

Der Bundesgerichtshof als oberstes Gericht für Zivil- und Strafrecht prägt die Rechtsentwicklung in Deutschland maßgeblich. Die Entscheidungen des III. Zivilsenats haben direkte Auswirkungen auf Millionen von Menschen – etwa bei Verkehrsunfällen oder Behandlungsfehlern. Janine Wiggert Freund trägt als Richterin dazu bei, dass diese Urteile auf hohem fachlichem Niveau gefällt werden.

In einer Zeit, in der das Vertrauen in die Justiz wichtig ist, steht ihre Arbeit für Unabhängigkeit und Rechtsstaatlichkeit. Ihre Karriere zeigt zudem, dass Frauen in der höchsten Richterebene zunehmend präsent sind. Die künftigen Entscheidungen des Senats werden weiterhin die Rechtspraxis beeinflussen.

Frequently Asked Questions

Seit wann ist Janine Wiggert Freund am Bundesgerichtshof?

Dr. Janine Wiggert Freund wurde im Jahr 2021 zur Richterin am Bundesgerichtshof ernannt. Sie ist seitdem im III. Zivilsenat tätig.

Für welche Rechtsgebiete ist der III. Zivilsenat zuständig?

Der III. Zivilsenat des BGH befasst sich hauptsächlich mit Verkehrsrecht, Arzthaftungsrecht und allgemeinem Schadensersatzrecht. Er entscheidet über Revisionen in diesen Bereichen.

Welche Position hatte Janine Wiggert Freund vor dem BGH?

Vor ihrer Berufung an den Bundesgerichtshof war sie als Richterin am Oberlandesgericht tätig. Dort sammelte sie Erfahrung in der Zivilgerichtsbarkeit.

Hat Janine Wiggert Freund einen Doktortitel?

Ja, sie führt den Titel Dr. und hat promoviert. Ihre Promotion ist Teil ihrer akademischen Qualifikation.

Veröffentlicht Janine Wiggert Freund juristische Fachbeiträge?

Ja, sie hat juristische Fachbeiträge veröffentlicht, insbesondere zum Zivilrecht. Diese Beiträge werden in der Fachwelt rezipiert.

Bedeutung der Rechtsprechung des III. Zivilsenats für die Praxis

Die Entscheidungen des III. Zivilsenats haben oft Signalwirkung für untergeordnete Gerichte. Sie legen Auslegungsfragen verbindlich fest und schaffen Rechtssicherheit. Im Verkehrsrecht etwa geht es um Haftungsfragen bei Unfällen, die Versicherungen und Geschädigte gleichermaßen betreffen. Im Arzthaftungsrecht stehen Behandlungsfehler und Aufklärungspflichten im Fokus. Janine Wiggert Freund trägt durch ihre Mitarbeit dazu bei, dass diese Urteile fundiert und ausgewogen sind.

Herausforderungen und Zukunftsperspektiven

Die Digitalisierung stellt auch den BGH vor neue Herausforderungen. Elektronische Akten und Videoverhandlungen verändern die Arbeitsweise. Der III. Zivilsenat muss sich zudem mit neuen Technologien im Verkehrsrecht auseinandersetzen, etwa autonomem Fahren. Janine Wiggert Freund wird in den kommenden Jahren voraussichtlich an wegweisenden Entscheidungen zu diesen Themen beteiligt sein. Ihre Erfahrung und ihr Fachwissen sind dabei von großem Wert.

Einblicke in die Auswahl und Ernennung von BGH-Richtern

Die Berufung an den Bundesgerichtshof erfolgt durch den Bundespräsidenten auf Vorschlag des Bundesjustizministeriums. Zuvor durchläuft jeder Kandidat ein mehrstufiges Verfahren, bei dem fachliche Qualifikation, Erfahrung und persönliche Eignung geprüft werden. Janine Wiggert Freund musste sich diesem strengen Prozess stellen, der ihre herausragende juristische Kompetenz bestätigte.

Richter am BGH werden in der Regel auf Lebenszeit ernannt. Sie kommen aus verschiedenen Bundesländern und bringen unterschiedliche Rechtstraditionen mit. Diese Vielfalt bereichert die Rechtsprechung des obersten Zivilgerichts.

Die Rolle der Frau in der höchsten Richterebene

Der Anteil von Richterinnen am Bundesgerichtshof ist in den letzten Jahren gestiegen. Janine Wiggert Freund ist Teil dieser Entwicklung. Ihre Position zeigt, dass Frauen auch in Spitzenpositionen der Justiz vertreten sind. Dies fördert die Diversität in der Rechtsprechung und stärkt das Vertrauen in die Gerichtsbarkeit.

Dennoch bleibt der Frauenanteil in den obersten Gerichten ausbaufähig. Initiativen zur Förderung von Juristinnen tragen dazu bei, langfristig eine ausgewogenere Repräsentation zu erreichen.


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Last Update: June 9, 2026